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Yukos-Steuerschuld: Verkauf von Juganskneftegas reicht vielleicht nicht

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Yukos-Steuerschuld: Verkauf von Juganskneftegas reicht vielleicht nicht

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Der russische Ölkonzern Yukos wird zur Zahlung seiner Steuerschuld möglicherweise nicht nur sein wichtigstes Förderunternehmen Juganskneftegas einbüßen. Das deutete das Moskauer Justizministerium an. In diesem Fall würden erneut Aktiva verkauft.

Neben Juganskneftegas hat Yukos zwei weitere größere Förderunternehmen, deren Marktwert auf fünf Milliarden Euro geschätzt wird. Den Angaben zufolge soll der Verkauf von Juganskneftegas im Dezember über die Bühne gegen. Der Yukos-Konzern hat nach eigenen Angaben rund drei Milliarden Euro an Steuerschuld getilgt – von etwa 14 Milliarden Euro. Die Krise um Yukos begann vor einem Jahr mit der Festnahme des Konzerngründers und wichtigstem Aktionär Michail Chodorkowsky. Er sitzt seitdem in Haft.