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Iraks Anrainerstaaten kommen in Ägypten zusammen


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Iraks Anrainerstaaten kommen in Ägypten zusammen

Im ägyptischen Scharm el Scheich hat der erste Teil der Irak-Konferenz begonnen. Zunächst kamen die Außenminister der Nachbarstaaten des Irak zusammen, also die Vertreter aus Syrien, Jordanien, Kuweit, Saudi-Arabien, der Türkei und dem Iran. Am Dienstag werden sich dann unter anderem auch die Außenminister der G8-Staaten und Chinas und UN-Vertreter der Konferenz anschließen.

Wichtigstes Thema ist die Stabilisierung des Iraks.Dabei geht es insbesondere darum, wie mehr Sicherheit im Land garantiert werden kann. In erster Linie hängt esschließlich davon ab, ob am 30. Januar die ersten Wahlen im Irak stattfinden können. Sowohl die irakische Übergangsregierung als auch Washington halten an diesem Datum fest. Auch, wenn es zur Zeit fast täglich terroristische Anschläge in mehreren sunnitischen Städten des Landes gibt. Am Dienstag nutzen die Politiker außerdem die Gelegenheit der Zusammenkunft, um über die Situation im Nahost-Konflikt nach dem Tod Yassir Arafats zu sprechen. Vertreter der USA, Russlands, der EU und der UNO, des sogenannten Nahost-Quartetts, wollen dem Friedensprozeß einen neuen Schub geben.
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