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Britische Immobilienpreise im März gesunken - Anzeichen von Konjunkturabkühlung

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Britische Immobilienpreise im März gesunken - Anzeichen von Konjunkturabkühlung

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Die Lage auf dem Immobilienmarkt in Großbritannien hat sich deutlich entspannt. Nach Angaben der Hypothekenbank Nationwide fielen die Preis im März im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Prozent. Das war der größte Rückgang seit zehn Jahren. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gab es einen Anstieg um 7,9 Prozent, die niedrigste Rate seit Juni 2001.

Da auch die Einzelhandelsumsätze im März deutlich zurückgingen, sahen Analysten Anzeichen für eine konjunkturelle Abkühlung. Dies deute zugleich auf einen größeren Spielraum der Bank von England hin, die Leitzinsen bis auf weiteres nicht wieder zu erhöhen. Die Zentralbank berät in der kommenden Woche über die weitere Geldpolitik. Derzeit liegen die Leitzinsen bei 4,75 Prozent.