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Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen in Rom

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Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen in Rom

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UN-Generalsekretär Kofi Annan ist nur einer der vielen Gäste, die an den Beerdigungsfeierlichkeiten zu Ehren des verstorbenen Papstes teilnehmen. Über 200 Staats- und Regierungschefs aus aller Welt werden zu der Trauerfeier erwartet sowie ein internationales Aufgebot an Geistlichen. Hinzu kommen über vier Millionen Pilger.Die Sicherheitsmaßnahmen in Italiens Hauptstadt wurden dementsprechend verschärft. Hubschrauber überwachen Rom. Für Zivilflugzeuge jedoch ist der Luftraum gesperrt. Es gilt den Vatikan so sicher wie möglich zu machen, einen Ort, an dem das Tragen von Waffen verboten ist.Aber auch in Roms Straßen sind die italienischen Sicherheitskräfte aktiv. Alles, was Italien an Terrorabwehr zu bieten hat, konzentriert sich auf die Hauptstadt. Hierzu zählt auch der Gebrauch von Bombendetektoren.Die Polizei verläßt sich aber nicht nur auf technische Hilfsmittel. Sie setzt auch Hunde ein. Diese durchkämmen die Straßen – auf der Suche nach Sprengsätzen.In Rom herrscht Ausnahmezustand. Aus gutem Grund: es ist die größte Trauerfeier in der Geschichte der “ewigen Stadt”.