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Eurozone: Keine weitere Aufwertung des Euro erwünscht

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Eurozone: Keine weitere Aufwertung des Euro erwünscht

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Die zwölf Finanzminister der Eurozone haben bei einem Treffen in Luxemburg ihre gemeinsame Haltung für das G7-Treffen am kommenden Wochenende in Washington abgesteckt. Angesichts der anhaltenden Dollarschwäche haben die Euro-Finanzminister starke Wechselkursschwankungen erneut als unerwünscht bezeichnet. Der starke Euro erschwert die wirtschaftliche Erholung in Europa, weil es den Export von Waren von dort verteuert.

Außerdem einigten sich die Finanzminister der zwölf Euro-Länder darauf, Griechenland wegen seines Rekorddefizits von 6,1 Prozent des Bruttoinlandsproduktes vorerst nicht weiter zur Rechenschaft zu ziehen. Das Land hat versprochen, sein Defizit auf unter drei Prozent zu drücken.