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BMW-Ergebnis gesunken

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BMW-Ergebnis gesunken

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Die Einführung neuer Modelle und der schwache Dollar belasten den Gewinn des erfolgsverwöhnten Autobauers BMW. Obwohl im ersten Quartal so viel Autos verkauft wurden wie noch nie zuvor in drei Monaten, sank das Vorsteuerergebnis um rund fünf Prozent auf 812 Millionen Euro. Trotz der Dollar-Schwäche und hoher Rohstoffkosten will der Konzern im Gesamtjahr beim Gewinn das Rekordniveau des Vorjahres erreichen. Beim Absatz läuft es bei BMW dank der Einführung neuer Modelle sehr gut. In den ersten drei Monaten stieg die Zahl der Auslieferungen um gut acht Prozent auf erstmals 292.000 verkaufte Autos. Im April setzte sich dieser Trend nach Angaben von BMW-Chef Helmut Panke fort. Einen zusätzlichen Schub erhoffe man sich von der neuen 3-er-Reihe, die im Frühjahr eingeführt wurde. Trotz der Absatzzuwächse sank der Konzern-Umsatz stärker als erwartet um vier Prozent auf 10,4 Milliarden Euro. Der BMW-Akienkurs legte nach Vorlage der Quartalszahlen zwischenzeitlich leicht zu.