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Neue Fortschritte bei Verhandlungen zwischen EU und Japan über Fusionsreaktor

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Neue Fortschritte bei Verhandlungen zwischen EU und Japan über Fusionsreaktor

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Die EU und Japan kommen beim Streit um den Standort des internationalen Fusionsreaktors ITER einer Einigung immer näher.

Dies gaben französische Regierungsstellen nach einem Treffen beider Seiten in Genf bekannt. Als Standort für das Projekt wird nun das südfranzösische Cadarache immer wahrscheinlicher. Japan wollte den Reaktor ursprünglich auf seinem Staatsgebiet bauen. Bei den momentanen Verhandlungen geht es auch darum, wie das asiatische Land im Falle eines Standortes auf EU-Gebiet entschädigt werden kann. Mit ITER soll versucht werden, die Kernfusion der Sonne nachzubilden. Um 2050 könnte das Projekt im Erfolgsfall kommerziell genutzt werden.