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Italien öffnet Energiemarkt für stärkeres französisches Engagement

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Italien öffnet Energiemarkt für stärkeres französisches Engagement

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Die Regierung in Rom hat den Weg freigemacht für ein stärkeres französisches Engagement auf dem italienischen Energiemarkt. Die Stimmrechte des Versorgers Electricité de France bei dem italienischen Konzern Italenergia Bis sind künftig nicht mehr auf zwei Prozent beschränkt. Der französische Staats-Konzern ist mit 18 Prozent an Italenergia beteiligt; diese Holding besitzt 62 Prozent des italienischen Konzerns Edison. Die Regierung in Rom nahm ein 2001 erlassenes Dekret zurück, mit dem sie die Stimmrechte begrenzt hatte. Sie hatte seinerzeit Paris vorgeworfen, den eigenen Markt abzuschotten, seinen Staatskonzern aber jenseits der Alpen einkaufen zu lassen. Edf hatte gedroht, sich ganz aus dem italienischen Markt zurückzuziehen.