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Neue Gewalt im Irak - Widerstand gegen US-Offensive

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Im Irak sind bei einem Autobombenanschlag mindestens 15 Menschen getötet worden, mehr als 60 wurden verletzt. Der Sprengsatz wurde auf einem Marktplatz in einem überwiegend von Schiiten bewohnten Stadtteil in Ost-Bagdad gezündet. Die Polizei teilte mit, es sei noch unklar, ob es sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt habe. Auch das Ziel des Attentats müsse noch ermittelt werden. Der Irak erlebt derzeit eine der blutigsten Phasen seit dem Sturz des Regimes von Saddam Hussein. Bei Anschlägen im Nordirak und in der Hauptstadt Bagdad wurden gestern mehr als 70 Menschen getötet. Etwa 140 Iraker erlitten Verletzungen. Derweil stoßen die Amerikaner bei ihrer Großoffensive gegen Aufständische im Westirak auf erbitterten Widerstand.