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Schröder zieht Neuwahlen auf Herbst vor


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Schröder zieht Neuwahlen auf Herbst vor

Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hat ein politisches Erdbeben in Deutschland ausgelöst. Bundeskanzler Gerhard Schröder will nach der Niederlage für seine SPD bereits im Herbst vorgezogene Bundestagstagswahlen abhalten. Denn die bislang oppositionellen Christdemokraten wurde nach 39 Jahren erstmals wieder stärkste Kraft. Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hat ein politisches Erdbeben in Deutschland ausgelöst. Bundeskanzler Gerhard Schröder will nach der Niederlage für seine SPD bereits im Herbst vorgezogene Bundestagstagswahlen abhalten. Denn die bislang oppositionellen Christdemokraten wurden nach 39 Jahren erstmals wieder stärkste Kraft.

Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis kam die CDU im bevölkerungsreichsten Bundesland auf 44,8 Prozent. Die Sozialdemokraten sackten auf 37,1 Prozent ab. Der wahrscheinliche CDU-Koalitionspartner FDP kam auf 6,2 Prozent, ebenso wie die bislang im Kabinett von Peer Steinbrück mitregierenden Grünen.

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