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Irak: Mindestens 20 Tote bei mehreren Aschlägen

Mindestens 20 Menschen sind bei einem neuerlichen Ausbruch der Gewalt im Irak ums Leben gekommen. In der nordirakischen Stadt Mossul rammte ein Selbstmordattentäter mit seinem Fahrzeug eine Polizeiwache und brachte das Gebäude zum Einsturz. 16 Menschen starben, als ein weiterer Terrorist sich nahe Mossul in die Luft sprengte. Ein dritter Attentäter zündete seine Bombe in jenem Krankenhaus, in dem die Opfer der Anschläge versorgt wurden – dabei starben vier Menschen. Die Stadt Mossul im Nordirak ist immer wieder Schauplatz blutiger Anschläge, ebenso wie das nahe gelegene Kirkuk, das vor allem wegen seiner Ölvorkommen von strategischer Bedeutung ist. Dort wurden bei mehreren Selbstmordattentaten mindestens sechs Iraker verwundet. Drei Bomben explodierten nahe Polizeifahrzeugen. Bei einem vierten Anschlag in Kirkuk wurden offenbar vier US-Soldaten verletzt.

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