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Angst vor Hurrikan - Dennis nähert sich US-Südküste


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Angst vor Hurrikan - Dennis nähert sich US-Südküste

Hurrikan Dennis nähert sich mit neuer Stärke der US-Küste. In der Nacht zum Sonntag hatte er bereits den Süden des US-Bundesstaates Florida gestreift, sein Auge zog westlich an den vorgelagerten Inseln vorbei. In mehr als 200 Tausend Haushalten fiel der Strom aus, Sturmausläufer sorgten für Überschwemmungen. Derzeit tobt Dennis mit Windgeschwindigkeiten von 230 Stundenkilometern über dem Golf von Mexiko und nimmt Kurs auf das Festland zwischen Florida und Alabama. Mehr als 1,4 Millionen Menschen sind aufgefordert worden, sich in Sicherheit zu bringen.

Doch nicht alle folgen dem Aufruf der Behörden: “Wenn man hier bleibt, dann ist die Überlebenschance größer”, meint ein Anwohner, “als wenn man versucht – wie alle anderen – hier rauszukommen. Man könnte in einen Stau oder Unfall geraten oder gezwungen sein zu zelten – denn im Umkreis von 300 Meilen gibt es keine Unterkunften mehr.” In Alabama laufen die letzten Vorbereitungen. In Haiti und auf Kuba waren durch den Wirbelsturm Dennis mehr als 30 Menschen ums Leben gekommen.
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