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Pakistans Präsident verspricht Engagement im Kampf gegen den Terror

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Pakistans Präsident verspricht Engagement im Kampf gegen den Terror

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Der pakistanische Präsident Pervez Musharraf hat in einer Ansprache an die Nation die Anschläge von London scharf verurteilt. Wörtlich sagte er: Ich glaube nicht, dass man die Täter Menschen nennen kann. Außerdem erklärte Musharraf, dass sich sein Land im Kampf gegen islamischen Extremismus engagiere. “Wir haben diesbezüglich ein Problem, das wir so schnell wie möglich lösen müssen. Aber ich darf sagen, dass es auch in Großbritannien noch viel zu tun gibt.”

Die Festnahme des mutmaßlichen Hintermannes der Londoner Terroranschläge erwähnte Musharraf in seiner Rede nicht. Zuvor hatten britische Medien berichtet, bei den Großrazzien in Pakistan sei auch der britische Al-Kaida-Anführer verhaftet worden. Pakistanische Regierungsmitglieder haben diese Berichte allerdings dementiert. Bei landesweiten Razzien in Moscheen und Koranschulen nahmen die Sicherheitskräfte nach Angaben der Regierung rund 200 mutmaßliche islamische Extremisten fest. Einen Zusammenhang mit den Londoner Anschlägen gebe es allerdings nicht, hieß es aus dem pakistanischen Innenministerium, dies sei eine interne Angelegenheit Pakistans.