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Nach dem Start: NASA prüft Schäden an der "Discovery"

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Nach dem Start: NASA prüft Schäden an der "Discovery"

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Der Start war erfolgreich und dennoch ist es dabei wieder zu Schäden gekommen. Unter anderem ging an der Kante zur vorderen Fahrgestellkappe eine Hitzekachel verloren. Mit Hilfe eines Lasers wird die Besatzung über einen etwa 15-Meter langen Außenarm zunächst das Cockpit und die Tragflächen absuchen. Die Technik wurde nach dem tragischen Unfall der Columbia im Februar 2003 in die neue Raumfähre integriert. Die “Discovery” war die erste Raumfähre, die seit dem Absturz wieder startete. Mit der Inspektion soll eine mögliche Gefährdung für das Shuttle und die sieben Astronauten rechtzeitig erkannt und mögliche Schäden eventuell repariert werden. Im Notfall kann die Besatzung nach dem Andocken an die internationale Raumstation ISS auch auf die nächste Raumfähre “Atlantis” warten, die in Florida bereits für den Start vorbereitet wird.