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Angst vor weiteren Anschlägen in Großbritannien

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Angst vor weiteren Anschlägen in Großbritannien

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Die britische Polizei hat im Süden von London neun weitere Terrorverdächtige festgenommen. Die Männer wurden in zwei Wohnungen gestellt, bestätigte Scotland-Yard. Einen der sogenannten Rucksackbomber vom 21. Juli hatten die Fahnder bereits gestern gefasst. Yasin Hassan Omar wird weiterhin verhört. Solange nicht alle vier Täter gefasst sind, bleiben sie eine Bedrohung warnte die Polizei. Außerdem wurden in einem Auto 16 Bomben gefunden. Die Röntgenaufnahme des Sprengsatzes zeigt deutlich die an die Flasche geklebten Nägel, um möglichst schwere Verletzungen zu verursachen. Erstmals veröffentlichten die Behörden nun Innenansichten der zerstörten U-Bahn-Züge von den ersten Anschlägen am 7. Juli. Die Detonationen hinterließen ein Bild der Zerstörung. In der vergangenen Nacht hat ein Einsatzkommando drei Frauen festgenommen, die Attentäter in ihren Wohnungen untergebracht hatten. Der Druck, auch die 3 noch flüchtigen Rucksackbomber zu fassen ist groß. Die Polizei befürchtet nach wie vor, dass sie im Besitz von Sprengstoff sind und jederzeit wieder zuschlagen können.