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Bush verteidigt Irak-Einsatz nach neuen Terrordrohungen

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Bush verteidigt Irak-Einsatz nach neuen Terrordrohungen

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Nach den neuen Drohungen von Al-Kaida hat US-Präsident George W. Bush betont, die USA ließen sich nicht einschüchtern. Der Vizechef des Terrornetzwerkes, Eiman al -Zawahiri, hatte in einer Videobotschaft neue Anschläge in Großbritannien und den USA angekündigt. Das, was nun komme, werde die Anschläge vom 11. September in den Schatten stellen. Schuld daran sei die Politik von Blair und Bush. Er forderte sie auf, sich aus allen moslemischen Ländern zurückzuziehen. Der amerikanische Präsident reagierte darauf bei einer Pressekonferenz mit dem kolumbianischen Präsidentn Alvaro Uribe, den er auf seiner Ranch in Texas getroffen hatte:
“Diese Kommentare machen deutlich, dass der Irak Teil des Kriegs gegen den Terror ist. Wir sind im Krieg. Mit anderen Worten sagt Zawahiri, dass wir abhauen sollen. Menschen, die Zawahiri mögen sind Anhänger einer dunklen, diffusen, rückwärtsgerichteten Ideologie. Wir werden Kurs halten. Wir werden unsere Arbeit im Irak beenden. Wir werden den Irakern helfen, eine Demokratie aufzubauen. Sie sind gerade dabei, eine Verfssung auszuarbeiten, die im Oktober verabschiedet wird und dann werden sie eine Regierung wählen”, sagte Bush.