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400.000 Jugendliche warten auf "Benedetto"

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400.000 Jugendliche warten auf "Benedetto"

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In der Domstadt ist die Spannung groß. Hunderttausende warten in der Kölner Innenstadt auf Papst Benedikt XVI persönlich. Es gilt die höchste Alarmstufe. 4000 Polizisten sind im Einsatz. Der Luftraum über Köln blieb eine Stunde lang gesperrt. Wenn der Papst am Nachmittag eine Rheinschifffahrt unternimmt, wird der Schiffsverkehr gestoppt. Bereits jetzt sind etwa 400.000 Jugendliche aus 200 Ländern nach Köln gepilgert. Wegen zu großen Gedrängels wurden am Mittwochabend am Kölner Hauptbahnhof 16 Menschen verletzt. Das Hauptziel der Jugendlichen: den neuen Papst sehen. “Wir warten auf ihn, wir beten für ihn und wir danken Gott für das Geschenk, das er uns machte.” Und ein junger Mann sagt: “Die meisten haben doch bisher nur Johannes Paul II.Deswegen ist es jetzt aufregend, jemand neuen kennenzulernen und ihn mit derselben Liebe zu empfangen, wie Johannes Paul II.” Zu der Abschlussmesse am Sonntag auf dem Frechener Marienfeld werden bis zu 800.000 Gläubige erwartet. Vor dem Abflug zu seiner ersten Auslandsreise hatte der Papst in Rom gesagt: “Ich bin tief bewegt und danke Gott für diese Gelegenheit.”