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28 Hochwasser-Tote in Rumänien

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28 Hochwasser-Tote in Rumänien

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Die Hochwasserlage ist in einigen Teilen Europas weiterhin katastrophal. Rumänien wird bereits seit fast zwei Wochen von Überschwemmungen heimgesucht. Die Zahl der Todesopfer stieg hier mittlerweile auf 28. 1500 Menschen mussten evakuiert werden. Besonders schwer betroffen sind die Bezirke Harghita und Mures im Zentrum des Landes. Schon im April, Mai und Juli hatte es durch schwere Überschwemmungen in Rumänien 30 Tote gegeben. In Ober- und Niederösterreich stiegen die Pegel der Donau weiter an. Auch für die Umgebung von Wien wurde inzwischen Hochwasseralarm gegeben. Die Zahl der Todesopfer in Österreich stieg auf 4. In Lech am Arlberg begann dagegen das Aufräumen. Hier wurden 14 Hotels durch eine Schlammlawine schwer beschädigt. Auch Touristen beteiligten sich an den Aufräumarbeiten. Während sich in den bayrischen Städten Landshut und Passau Bewohner und Hilfskräfte auf neue Flutwellen am vormittag vorbereiten, war auch in der Zentralschweiz die Hochwassergefahr noch nicht gebannt. In Luzern standen weite Teile der Innenstadt unter Wasser. Klimaexperten machen die weltweite Erwärmung für das neuerliche Hochwasser mitverantwortlich.