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Aufräumarbeiten nach den Fluten in Mittel- und Osteuropa

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Aufräumarbeiten nach den Fluten in Mittel- und Osteuropa

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Die Lage in den Hochwassergebieten Mittel- und Osteuropas entspannt sich zunehmend. Entwarnung jedoch nicht überall – der österreichische Ferienort Gargellen in Vorarlberg ist nach wie vor von der Außenwelt abgeschnitten. Die Armee versorgt Einheimische und Touristen über eine Luftbrücke. In vielen der betroffenen Gebiete haben jedoch die Aufräumarbeiten begonnen.

Rund 70 Menschen starben bei den Fluten der vergangenen Tage und Wochen – die meisten davon in Rumänien und Bulgarien. In Süddeutschland hingegen atmen die Menschen auf. In den Landkreisen Erding und Freising wurde der Katastrophenalarm aufgehoben. Nach Angaben der Münchener Polizei besteht keine Gefahr mehr, dass die Deiche brechen. Die Wasserstände der Isar seien gesunken, so weiter. Auch der Donau-Pegel ging Polizeiangaben nach zurück. Wetterdienste sagen für die kommenden Tage in der Region sommerliche Temperaturen voraus, das Schlimmste scheint überstanden. Nun wird in den nächsten Tagen der durch das Hochwasser entstandene Schaden zu evaluieren sein.