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Helfer können nicht alle retten

Den Helfern im Katastrophengebiet in den US-Südstaaten läuft die Zeit davon. Die Rettungskräfte in New Orleans werden nicht alen Opfern des Hurrikans Katrina helfen können. einem amerikanischen Fernsehsender sagte ein Hauptmann der Küstenwache, dass für viele die Hilfe zu spät komme, obwohl seine Männer bis zur Erschöpfung kämpften.

In der Umgebung von New Orleans wird knapp eine Woche nach der schlimmsten Naturkatastrophe in der Geschichte der USA systematisch nach Opfern gesucht. Unterdessen gelang es US-Spezialkräften, einen knapp 100 Meter langen Damm in New Orleans zu reparieren. Danach wird es rund drei Monate dauern, bis das Wasser aus dem gesamten Stadtgebiet abgepumpt sein wird. Mehrere schwarze Kongressabgeordnete lasteten der amerikanischen Regierung an, dass die Schwarzen, die hauptsächlich von dem Unglück betroffen sind, wie Menschen zweiter Klasse behandelt würden. Hurrikan Katrina hatte dem US-Präsidenten zufolge ein Gebiet von der Fläche Großbritanniens verwüstet. Rund eine Million Einwohner in drei Bundesstaaten verloren ihr Zuhause. Die Gesamtschäden werden auf umgerechnet bis zu 80 Milliarden Euro geschätzt. Etwa 345 000 Menschen wurden bis Sonntag in Notunterkünften untergebracht,
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