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Überschwemmungen in Südfrankreich

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Überschwemmungen in Südfrankreich

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Nach schweren Gewitterregen standen Teile der südfranzösischen Stadt Nimes über Nacht mehrere Meter unter Wasser. Straßen und Bahnstrecken waren stundenlang unpassierbar. Nachdem es in der Region mehrere Tage geregnet hatte, konnten die erneuten Regenfälle nicht mehr versickern und überfluteten die Stadt. Die Feuerwehr rückte zu mehreren Hundert Einsätzen aus. Zahlreiche von Einwohnern von Nimes, die von den Wassermassen in ihren Häusern eingeschlossen waren, wurden in Sicherheit gebracht. Sie verbrachten die Nacht in einer Sporthalle. Am Morgen normalisierte sich die Lage wieder. Das Ausmaß der Schäden ist noch nicht bekannt.