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Irak: Kein Ende der Terrorserie in Sicht


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Irak: Kein Ende der Terrorserie in Sicht

Im Irak sind heute erneut bei zwei Anschlägen erneut mindestens ein Dutzend Menschen getötet und mehr als 80 verletzt worden. Ein Selbstmordattentäter sprengte sich auf einem belebten Markt im Süden Bagdads mit seinem Wagen in die Luft. Eine weitere Autobombe explodierte in einer Einkaufsstrasse im Zentrum der irakischen Hauptstadt.

Eine Polizeistreife soll dabei das Ziel der Angreifer gewesen sein, hieß es. Erst gestern waren bei einer Serie von Selbstmordanschlägen auf zwei schiitische Moscheen in Khanaquin und einen Hotelkomplex in Bagdad mehr als 70 Menschen ums Leben gekommen.

Der jüngste Anschlag ereignete sich kurz vor Beginn eines dreitägiges Vorbereitungstreffens für eine geplante Irak-Versöhnungskonferenz im ägyptischen Kairo. Mit ihren Anschlägen versuchen Aufständische, die von Koalitionstruppen unter Führung der USA gestützte irakische Regierung zu Fall zu bringen.

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