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Berlin: Kein Kommentar zu Lösegeldzahlung für Osthoff

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Berlin: Kein Kommentar zu Lösegeldzahlung für Osthoff

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Die deutsche Bundesregierung soll angeblich knapp fünf Millionen Dollar für die Freilassung der im Irak entführten Archäologin Susanne Osthoff gezahlt haben. Eine offizielle Bestätigung gibt es allerdings nicht. Nach Agenturinformationen habe ein Abgesandter des Bundesnachrichtendienstes das Geld in den Irak gebracht. Außerdem hieß es, Osthoff habe selbst für den Geheimdienst gearbeitet, dies sei jedoch vor einiger Zeit beendet worden, da sie nicht mehr führbar gewesen sei. Am 18. Dezember hatten die Kidnapper Osthoff nach mehrwöchiger Geiselhaft freigelassen. Osthoff selbst hatte in einem Interview erwähnt, dass Lösegeld bezahlt worden sei.