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Schlag gegen Kinderpornographie in Spanien

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Schlag gegen Kinderpornographie in Spanien

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Die spanische Polizei hat bei einer landesweiten Operation gegen Kinderpornographie insgesamt 33 Personen festgenommen, darunter einen Geistlichen und einen Arzt sowie mehrere Unternehmer. Sie sollen im Internet pornographische Aufnahmen von Kindern erworben haben. Die Ermittler machten die Verdächtigen über die Kreditkarten ausfindig, die zur Bezahlung des Zugangs zu den Kinderpornos benutzt worden waren. Den Festgenommen wird zur Last gelegt, mit dem Kauf des pornografischen Materials den Missbrauch von Kindern gefördert zu haben. Die Polizei-Operation sei von politischer Bedeutung, betonte Innenminister Jose Antonio Alonso, denn es gehe um den Schutz der jungen Menschen, und die repräsentierten unsere Zukunft. Die Festnahmen erfolgten in elf Städten in verschiedenen Teilen Spaniens. Die Aufnahmen waren von Anbietern in den USA und Weißrussland ins Internet gestellt worden.