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Jordanischer König verurteilt gewaltsame Proteste

Der amerikanische Präsident und der jordanische König haben bei einem Treffen in Washington dazu aufgerufen, die gewaltsamen Proteste gegen die Karikaturen zu beenden. George W. Bush verteidigte die Pressefreiheit, betonte aber, dass mit Freiheit auch Verantwortung einherginge. Abdallah sagte, alles, das den Propheten Mohammed verunglimpfe oder die Gefühle von Muslimen verletze, müsse verurteilt werden. Gleichzeitig dürften Proteste allerdings nur überlegt, deutlich und friedlich verlaufen. Der Außenbeauftrage der Europäischen Union, Javier Solana, sagte im Vorfeld einer in der kommenden Woche geplanten Reise durch arabische Staaten in Brüssel: “Wir müssen nicht nur Mittel und Wege finden, um zusammen zu leben. Wir müssen in Zukunft auch deren Vereinbarkeit berücksichtigen. Die Welt ist kompliziert genug und wir haben noch viele Herausforderungen vor uns.”

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