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Goodyear will Der US-Reifenhersteller Goodyear will weltweit 1500 Stellen streichen

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Goodyear will Der US-Reifenhersteller Goodyear will weltweit 1500 Stellen streichen

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Goodyear hat mehr als 80.000 Beschäftigte.

Das mit hohen Kosten operierende Auto-Reifenwerk Goodyear Dunlop Tyres in der britischen Stadt Washington soll geschlossen werden.

Zudem will Goodyear die Produktion von Fahrradreifen in Polen einstellen.

Auf dem hart umkämpften weltweiten Reifenmarkt hat Goodyear einen Anteil von 17 Prozent.

Vor den Amerikanern liegen Michelin aus Frankreich mit 20 Prozent und Bridgestone aus Japan mit 18 Prozent.

Goodyear erlitt im jüngsten Quartal Verluste von etwa 40 Millionen Euro.

Druck üben in erster Linie die Autohersteller aus, die ihre Zulieferer zu weiteren Kosteneinsparungen drängen.

Zudem belastet der hohe Preis für Öl, aus dem 60 Prozent eines Reifens gemacht sind, die Produzenten.

OK Der US-Reifenhersteller Goodyear will weltweit 1500 Stellen streichen.

Goodyear hat mehr als 80.000 Beschäftigte.

Das mit hohen Kosten operierende Auto-Reifenwerk Goodyear Dunlop Tyres in der britischen Stadt Washington soll geschlossen werden.

Mit Gewerkschaftsvertretern seien Gespräche eingeleitet worden, teilte Goodyear mit.

Zudem will Goodyear die Produktion von Fahrradreifen und -schläuchen in seinem polnischen Betrieb in Debica einstellen.