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Reform des Arbeitsmarkts in Spanien

Nicht weniger als vierzehn Monate haben die Verhandlungen gedauert, doch nun steht die Reform des Arbeitsmarkts. Es ist die erste seit 1997 und zugleich die erste der sozialistischen Regierung des Ministerpräsidenten Jose Luis Rodriguez Zapatero. Anders als in Frankreich gab es keine Massenunruhen und keine Konflikte. Gewerkschaften, Arbeitgeber und Regierung einigten sich, so dass Zapatero von einem “historischen Schritt” sprechen konnte. Grundlage für stabiles Wachstum seien sichere Arbeitsplätze, so der Ministerpräsident. Voraussetzung für Entwicklung sei Arbeit von hoher Qualität. Für die Regierung in Madrid ist die Einigung ein Erfolg, erstrecht in einer Zeit, in der die Zahl der Arbeitslosen sinkt.

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