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Mindestens 28 Tote bei Anschlägen im Irak

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Mindestens 28 Tote bei Anschlägen im Irak

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Im Irak sind 24 Zivilisten an einer Straßensperre aus ihren Autos gezerrt und getötet worden. Ein Polizeisprecher der Provinz Dijala nördlich von Bagdad erklärte, die unbekannten Täter hätten ihre Opfer aus nächster Nähe erschossen, darunter Studenten, Kinder und alte Männer. Zuvor waren bei einem Anschlag auf einen Kleinbus vier Mitarbeiter einer Telekommunikationsfirma getötet worden.Unterdessen herrschte weiter Verirrung über das Schicksal der entführten russischen Botschaftsangehörigen: Nachdem das staatliche irakische Fernsehen unter Berufung auf das Innenministerium die Freilassung der vier Russen gemeldet hatte, wurde dies von der Regierung in Bagdad dementiert.Unbekannte hatten am Samstag in Bagdad ein Auto mit Botschaftsangehörigen angegriffen. Dabei sei der Mitarbeiter Witali Titow erschossen worden, teilte das russische Außenministerium mit. Von den vier Entführten stehe einer im Rang eines dritten Sekretärs, die übrigen seien einfache Botschaftsangestellte.