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Schwere Überschwemmungen im Osten der USA

Im Osten der USA erleben einige Bundesstaaten nach tagelangen schweren Regenfällen die schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten.

Mindestens neun Menschen sind in den Fluten gestorben, Zehntausende vor allem in tiefgelegenen Gebieten mussten ihre Häuser verlassen, die Behörden haben weitere Evakuierungen angeordnet. In weiten Teilen der Bundesstaaten New York, New Jersey und Pennsylvania wurde der Notstand ausgerufen, genauso wie in der Hauptstadt Washington. Damit kann in diesen Gebieten die Nationalgarde eingreifen. Mit Hubschraubern und Schlauchbooten brachten Hilfskräfte Menschen in Sicherheit, deren Häuser wie hier in Pennsylvania von den Fluten eingeschlossen waren. Zwei Jugendliche und ein achtjähriges Mädchen werden vermisst. Wichtige Flüsse wie der Delaware und der Susquehanna sollen auch heute noch weiter steigen, teilweise schon fast bis auf Höhe der Deiche.
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