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Lösung im Streit um illegale Immigranten vor Malta

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Lösung im Streit um illegale Immigranten vor Malta

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Der Konlikt zwischen Malta und Spanien um 51 afrikanische Bootsflüchtlinge ist gelöst: Malta hatte es abgelehnt, einen spanischen Fischdampfer an Land gehen zu lassen, da die Afrikaner nicht in maltesischen Gewässern gerettet worden seien. Der nächtsliegendste Hafen sei in Libyen. Die Menschen saßen sechs Tage auf See fest. Die illegalen Immigranten werden nun auf verschiedene Länder verteilt: Malta, Italien, Libyen, Andorra, Spanien, Marokko und Pakistan. Diese Lösung kam erst nach heftiger Kritik der Vereinten Nationen.