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Weitere Proteste gegen mexikanischen Wahlausgang


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Weitere Proteste gegen mexikanischen Wahlausgang

In Mexiko haben erneut mehr als eine Million Menschen gegen einen angeblichen Betrug bei den Präsidenten-Wahlen vom 2. Juli protestiert und eine Neuauszählung der Stimmen gefordert. Der unterlegene linksgerichtete Kandidat Andrés Lopez Obrador rief seine Anhänger auf, den “friedlichen Widerstand” zu verstärken.

Der 52-jährige ehemalige Bürgermeister von Mexiko-Stadt hatte die Wahlen nach dem amtlichen Endergebnis mit einem Rückstand von kaum 0,6 Prozentpunkten verloren. Der Wahlsieger Felipe Calderon von der Regierungspartei der Nationalen Aktion erklärte, er habe eindeutig gewonnen. Sein Gegner Obrador hatte erklärt, in mehr als der Hälfte der Wahllokale seien Unregelmäßigkeiten festgestellt worden.

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