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Nicht nur im Libanon, auch in Israel steigt die Anzahl der Opfer


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Nicht nur im Libanon, auch in Israel steigt die Anzahl der Opfer

Bei Angriffen der Hisbollah auf den Norden Israels wurden gestern acht Zivilisten getötet. Auch vier Soldaten kamen am Donnerstag ums Leben. Es war die höchste Zahl von Opfern seit Beginn des Krieges am zwölften Juli. Allein im Verlauf des Nachmittags feuerte die radikal-islamische Miliz mindestens einhundertfünfzig Raketen ab. Die meisten Geschosse trafen die Städte Akko, Maalot und Kiryat Schmona.

Insgesamt wurden bisher 27 Zivilisten getötet. Eine weitaus höhere Anzahl von Toten hat jedoch die israelische Armee zu beklagen: 41. Die gestern getöteten Soldaten waren 18 und 19 Jahre alt. An der Bodenoffensive im Südlibanon beteiligen sich inzwischen etwa 10 000 Soldaten. Israel will dort alle Stellungen der Hisbollah zerstören und eine bis zu zehn Kilometer breite Pufferzone einrichten.

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