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US-Verbraucher-Stimmung gedämpft

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US-Verbraucher-Stimmung gedämpft

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Hohe Benzinpreise und ein sich abkühlender Immobilienmarkt haben die Stimmung der Verbraucher in den USA entsprechend gedämpft. Der Index sei im August von 107 Punkten im Juli auf 99,6 Punkte gefallen und somit auf dem niedrigsten Stand seit November. Dies teilte das Conference Board, ein Forschungsinstitut der Privatwirtschaft, in New York mit. Die Abkühlung auf dem Immobilienmarkt mache es zudem schwieriger, Kredite zu bekommen. Auch die Hoffnung auf Verbesserungen auf dem Arbeitsmarkt sei etwas gefallen. Auch die Zahl der US-Bürger ohne Krankenversicherung erreichte einen neuen Höchststand erreicht. Das Statistikbüro in Washington teilte mit, 46,6 Millionen Menschen, fast 16 Prozent der Bevölkerung, seien nicht krankenversichert. Die Zahl der als arm eingestuften Amerikaner bleibt nach Behördenangaben unverändert bei 12,6 Prozent.