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Anlandung der italienischen Soldaten im Libanon geht zügig voran


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Anlandung der italienischen Soldaten im Libanon geht zügig voran

Im Libanon ist mehr als die Hälfte der rund 900 italienischen Soldaten für die UN-Friedensmission an Land gegangen. Die Truppen waren am Freitag mit fünf Kriegsschiffen in der Hafenstadt Tyrus angekommen. Die raue See hatte die Anlandung zunächst verzögert. Italien will im Rahmen der so genannten Operation Leonte innerhalb von vier Monaten fast 2.500 Soldaten in den Libanon entsenden. Leonte ist der antike Name des Flusses Litani, in dessen Umgebung das Kontingent stationiert werden soll. Die Truppen sollen die UNIFIL verstärken, deren Aufgabe es ist, den Waffenstillstand zwischen Israel und der radikal-islamischen Hisbollah zu überwachen. Neben Italien beteiligen sich Frankreich, Spanien, Portugal sowie vier islamische Länder an der internationalen Friedensmission. Der Beitrag Deutschlands steht unbestätigten Informationen zufolge offenbar fest. Sowohl die Bundesmarine als auch die Luftwaffe sollen dabei zum Einsatz kommen.

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