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Der amerikanische Senat hat US-Präsident Bush eine schwere Schlappe zugefügt

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Der amerikanische Senat hat US-Präsident Bush eine schwere Schlappe zugefügt

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Der Geheimdienstausschuß des Senates hat festgestellt, daß es keine Beziehungen zwischen Iraks Diktator Saddam Hussein und der Terrororganisation Al-Kaida gibt. In dem Report steht auch, das Saddam und seine Regierung, die al-Kaida Terroristen immer als Gefahr für den Irak ansahen. Selbst bei seiner Festnahme und danach, hat der ex-Diktator den Amerikanern immer wieder versichert, daß er nie mit Osama bin Laden zusammengearbeitet habe. Die amerikanische Regierung hatte immer versichert, daß al-Kaida-Führer Abu Mussah al-Sarkawi im Irak lebt, sei der Beweis für die Verbindung zur Terrororganisation

Amerikas oppositionelle Demokraten beschuldigen nun den Präsidenten der Fehlinterpretation. Doch George W.Bush weicht nicht von seiner Postion ab. Er brauchte die vermeintliche Verbindung zwischen Saddam und al-Kaida, um Unterstützung für den Krieg gegen den Irak zu bekommen.

Doch der Zuspruch in der Bevölkerung zum Irak-Krieg schwindet rasant. Und der Senatsbericht unterhöhlt die Basis für den
amerikanischen Angriff auf den Irak.

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