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Dreißig Verletzte bei Tornado in Kolumbien

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Dreißig Verletzte bei Tornado in Kolumbien

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In Kolumbien sind bei einem Wirbelsturm mindestens dreißig Menschen verletzt worden; die meisten von ihnen sind Schüler. Ein starker Tornado riss an mehreren Schulen der Küstenstadt Baranquilla die Dächer herunter. Allein in einer Schule wurden sechzehn Schüler verletzt.

Auch an etlichen Wohn- und Geschäftshäuser wurden Dächer und Wände beschädigt. Bäume wurden entwurzelt. In mindestens zwölf Stadtbezirken viel die Stromversorgung aus, und auch das Telefonnetz. Baranquilla liegt an der kolumbianischen Karibikküste. Tornados entstehen – anders als Hurrikane – über dem Land und sind in dem Gebiet eher selten. Unter den Einwohnern der Stadt brach Panik aus.