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Schwere Unwetter auf griechischen Ferieninseln

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Schwere Unwetter auf griechischen Ferieninseln

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Bei schweren Unwettern in Griechenland sind drei Menschen ums Leben gekommen – darunter zwei Briten auf der Ferieninsel Rhodos. Offenbar war das Urlauberpaar trotz der Warnungen der Behörden an den Strand gegangen. Durch fast zwei Meter hohe Wellen und die starke Strömung wurden sie aufs offene Meer hinausgetrieben. Dutzende Autos wurden von den Wassermassen ebenfalls ins Meer gerissen. Auf Kreta starb ein weiterer Brite, als ein Lastwagen von einer überschwemmten Straße abkam und in sein Auto raste.

Auf mehreren Inseln wurde der Notstand ausgerufen. Viele Urlauber hätten einen Tsunami gefürchtet, berichtete ein Hotelbeseitzer. Kleine Bäche schwollen zu starken Strömen an, Bäume stürzten um, der Strom fiel aus und viele Hotels wurden beschädigt. Auf Kreta mussten zahlreiche Touristen in höher gelegene Hotels gebracht werden.