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Aufatmen bei Kodak

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Aufatmen bei Kodak

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Für den amerikanischen Photokonzern Eastman Kodak hat sich die Restrukturierung ausgezahlt. Trotz rückläufiger Umsätze hat das Unternehmen sowohl im dritten Quartal als auch in den ersten neun Monaten des Jahres seine Verluste stark reduziert. Dabei zahlten sich drastische Restrukturierungsmaßnahmen aus.

Kodak hatte beim traditionellen Fotogeschäft erneut starke Umsatzrückschläge. Die Gesellschaft stellt sich auf digitale Fotoprodukte um.

Der Umsatz fiel im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf 2,5 Milliarden Euro, teilte das Unternehmen mit.

Kodak hatte nur noch einen Quartalsverlust von 29 Milliarden Euro gegenüber roten Zahlen von 715 Milliarden Euro in der entsprechenden Vorjahreszeit.