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Online-Spiele auf dem Prüfstand

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Online-Spiele auf dem Prüfstand

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Um Spielregeln geht es auf dem internationalen Berufsgipfel in Großbritannien. Genauer gesagt: es sollen internationale Sicherheitsstandards für online-Spiele geschaffen werden, um die Verbraucher zu schützen.

Nach Schätzungen der britischen Regierung zocken allein im Königreich etwa eine Million Menschen regelmäßig. Ministerin Tessa Jowell: “Die Online-Spiele-Branche leidet sehr unter dem amerikanischen Verbot. Sie will beweisen, dass sie eine verantwortungsbewusste und saubere Branche ist. Wenn sie den sehr strengen Standards, die in Großbritannien auf den Weg gebracht werden sollen, entspricht, dann wird sie merken, dass ihr das ein besseres Ansehen verschafft.”

Gemäß dem US-Gesetz sind die meisten Online-Spiele im Internet um Geld verboten. In Großbritannien geht es stattdessen um den besseren Schutz für Minderjährige. Außerdem sollen die Spieler auf den Seiten selbst über die Risiken des Glücksspiels aufgeklärt werden. Ein eingeblendeter Kontostand soll ihnen helfen, nicht den finanziellen Überblick über das verzockte Geld zu verlieren.