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Vertreter der EU-Staaten haben sich mit der

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Vertreter der EU-Staaten haben sich mit der

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Afrikanischen Union (AU) in Libyen getroffen. Schwerpunkt der Gespräche in Tripolis ist die illegale Einwanderung. Die EU wirbt für ihr neues Konzept, das eine zeitlich begrenzte Zuwanderung und schärfere Maßnahmen gegen Menschenschmuggler vorsieht. EU-Kommissar France Frattini sagt worum es noch geht. “ Einwanderung ist kein Sicherheitsproblem. Es ist die Schwierigkeit, die Wurzel des Übels, Armut und Arbeitslosigkeit, auszurotten.

Deshalb will Europa mit der Afrikanischen Union zusammenarbeiten, um Jobs und Wachstum in die Herkunftsländer zu bringen.”
Libyen gilt als ein wichtiges Transitland für Afrikaner, die illegal nach Südeuropa wollen. Vor allem nach Spanien, Italien und Malta.
Spanische Behörden haben 28.000 illegale Einwanderer auf den Kanarischen Inseln festgenommen, im italienischen Lampedusa sitzen mehr als 16.000 in Haft. Und der Flüchtlingsstrom ebbt nicht ab.