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Furcht vor Serienmörder in Großbritannien

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Furcht vor Serienmörder in Großbritannien

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Nach der Entdeckung der Leichen von drei Prostituierten befürchtet die Polizei in Großbritannien, dass ein Serienmörder am Werke ist. Die erste der drei Leichen war am 2. Dezember in einem Bach unweit der Stadt Ipswich in der ostenglischen Grafschaft Suffolk gefunden worden. Am vergangenen Freitag sowie am Sonntag wurden zwei weitere tote Frauen entdeckt.
Unter den “Sexarbeiterinnen” in Ostengland gehe nun “die Angst um”, erklärte ein Geistlicher gegenüber britischen Medien. Der Geistliche arbeitet in einem ärmlichen Viertel von Ipswich, in dem eine der getöteten Frauen wohnte.

Das vorerst letzte Opfer, eine 24-jährige, deren Identität die Polizei noch nicht formell bestätigt hat, wurde am Sonntag in der Stadt gefunden. Zuvor waren die 19-jährige Tania Nicol und danach die 25-jährige Gemma Adams in demselben Wasserlauf bei Ipswich tot aufgefunden worden. Alle drei seien im Rotlichtmilieu von Ipswich tätig gewesen, hieß es. Zwei weitere Prostituierte werden vermisst.
Ermittler versuchen, anhand der Tatmerkale ein Profil des Täters zu erstellen.