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Ipswich-Ripper bleibt in Haft

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Ipswich-Ripper bleibt in Haft

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Der mutmaßliche Serienmörder von Ipswich bleibt weiter in Haft. Der Untersuchungsrichter des Crown Court im ostenglischen Ipswich verlängerte die Untersuchungshaft bis zum 1. Mai. Dann muss der 48 jährige Gabelstaplerfahrer zu den Anklagepunkten gegen ihn Stellung nehmen. Bei der Verhandlung am Dienstag, die etwa zehn Minuten dauerte, machte er lediglich Angaben zur Person. Zeitungsberichten zufolge hat der 48-jährige drei Kinder und zwei Ex-Frauen. Er soll auch als Steward auf dem Kreuzfahrtschief QE2 gearbeitet haben. Vor Weihnachten war gegen ihn bereits Mordanklage in fünf Fällen erhoben worden.

Ihm wird vorgeworfen, fünf Frauen im Alter von 19 und 29 Jahren ermordet zu haben. Ihre nackten Leichen waren seit dem 2. Dezember innerhalb von zehn Tagen in der Umgebung von Ipswich gefunden worden. Alle hatten als Prostituierte gearbeitet. Ein Supermarktangestellter, der zunächst als mutmaßlicher Ipswich-Ripper festgenommen war, ist inzwischen von der Polizei unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt worden.