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Polemik der konservativen Opposittionsführers

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Polemik der konservativen Opposittionsführers

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Auf den Vorschlag des spanischen Regierungschef, den Anti-Terror-Pakt zwischen Sozialisten und Konservativen auch anderen Parteien zu öffnen, reagierte der konservative Parteichef Mariano Rajoy mit der Bedingung, eine Zusammenarbeit komme nur in Frage, wenn die Regierung ihren Kurs ändere. Er zitierte Konfuzius: “ Ein Mann, der einen einmal gemachten Fehler nicht korrigiert, begeht einen noch größeren Fehler.”

Das treffe – so Rajoy – auf Regierungschef Zapatero zu. Was der gesagt habe, sei zwar ganz nett, aber sein Versagen sei viel schwerwiegender als er bereit gewesen sei es einzugestehen. Als Zapateros zweiten Fehler bezeichnete Oppositionsführer Rajoy die Vorstellung, dem Terrorismus könne man mit Verhandlungen beikommen.

Das habe noch nie geklappt! Mit Terroristen verhandelt man nicht! Das besagten alle Erfahrungen, die im 20. Jahrhundert rund um den Planeten gemacht worden seien. Rajoy wörtlich: “Entweder wir besiegen die Terrorismus oder wir leiden unter ihm. Es gibt dazu keine Alternativen, keine Wunderlösungen.” Der Anti-Terror-Pakt der beiden großen Parteien sieht u.a. vor, dass das Thema Terrorismus nicht zu Wahlkampfzwecken mißbraucht wird!