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Hilary Clinton in Front - Auch Hispanic will US-Präsident werden

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Hilary Clinton in Front - Auch Hispanic will US-Präsident werden

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Bei ihrem ersten Auftritt als Präsidentschaftskandidatin hat sich Hilary Clinton zuversichtlich hinsichtlich ihrer Chancen gezeigt. Es gehe ihr darum, den Schaden zu begrenzen, den Präsident George W. Bush anrichten könne: “Ich sorge mich um die Zukunft unseres Landes und ich will dazu beitragen, dass es wieder den richtigen Kurs einschlägt, damit wir uns zuhause und in der Welt den Herausforderungen stellen können für eine bessere Zukunft dieser Kinder”, sagte Clinton in einer Poliklinik in Manhattan.

Ein Jahr vor den ersten Vorwahlen liegt die New Yorker Senatorin in den Meinungsumfragen weit vorn. 41 % der Demokraten wünschen sich Clinton als Präsidentschaftskadidatin. Ihr gefährlichster Herausforder ist Senator Barack Obama aus Illinois. Mit nur 17 % in der Umfrage von Washington Post und ABC ist der farbige Politiker jedoch derzeit abgeschlagen.

Obama wäre der erste farbige Präsident der USA. Der erste Hispanic im Weißen Haus will der demokratische Gouverneur von Neu Mexiko, Bill Richardson, werden. Der frühere UN-Botschafter sagte, wichtig sei Erfahrung. Während viele nur Reden hielten, habe er gehandelt.