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Entwarnung in Grossbritannien.

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Entwarnung in Grossbritannien.

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Die in den vergangenen drei Wochen versandten Briefbomben enthielten pyrotechnische Ladung und keinen konventionellen Sprengstoff. Damit steht fest, dass sie ihre Empfänger erschrecken, aber nicht töten sollten. Ein Bekennerschreiben fehlt allerdings nach wie vor.

Die jüngste Explosion der Briefbombenserie traf die zentrale britische Auto-Zulassungsbehörde in Swansea. Dabei wurde eine Frau verletzt. Die Briefbombe in Swansea war nach Wokingham und London die dritte in drei Tagen. Die drei betroffenen Firmen haben alle in irgendeiner Art mit Verkehrssündern zu tun.

Es wird befürchtet, dass ein aufgebrachter Autofahrer einen Briefbombenkrieg gegen die zuständigen Behörden führt. Die Polizei rief Unternehmen zu mehr Wachsamkeit beim Öffnen von Briefen und Paketen auf. Insgesamt wurden bei den Explosionen in den letzten drei Wochen mindestens sechs Menschen verletzt.