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Spekulationen über britische Spezialeinheiten in Äthiopien

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Spekulationen über britische Spezialeinheiten in Äthiopien

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Nach der Entführung in Äthiopien wächst die Besorgnis über den Gesundheitszustand der Opfer. Noch immer gibt es kein Lebenszeichen. Die Fahrzeuge der verschleppten Touristen konnten unterdessen sichergestellt werden. Vergangene Woche waren in der Region von Afar fünf Ausländer, die meisten von ihnen Briten, sowie mehrere äthiopische Fahrer und Übersetzer verschleppt worden.

Laut britischen Medienberichten sind bereits 60 Elitesoldaten des Special Air Service vor Ort. Der britischen Außenministerin Margaret Becket zufolge gebe es keine neuen Entwicklungen. Großbritannien tue alles, um den Familien zu helfen. Man unternehme alles, um die Entführungsopfer frei zu bekommen und sie sicher außer Landes zu bringen.

Auf die Frage, ob London den Einsatz von Spezialeinheiten vorbereite, antwortete Becket, sie würde keine Details bekannt geben. Die Sicherheit der Menschen gehe vor. Die Entführungsopfer sollen für die britische Botschaft gearbeitet haben. Laut Augenzeugen trugen die Kidnapper eritreische Uniformen.