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Abschluss von Bushs Lateinamerikareise in Mexiko

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Abschluss von Bushs Lateinamerikareise in Mexiko

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Auf der letzten Station seiner Lateinamerika-Reise ist US-Präsident George W. Bush in Mexiko mit seinem Kollegen Felipe Calderòn zusammen-getroffen. Zu den wichtigsten Gesprächsthemen der beiden Präsidenten gehörten die illegale Einwanderung in die USA und der Drogenschmuggel.

Er respektiere die Ansichten der mexikanischen Seite, sagte Bush; er hoffe auf weitere Zusammenarbeit. Die Beziehungen der beiden Nachbarländer sind durch den Beschluss Washingtons belastet, einen durchgehenden Grenzzaun zu errichten. Das Treffen in der Stadt Merida, der Hauptstadt des südlichen Bundesstaates Yucatan, war von Protesten begleitet. Am Vorabend zogen rund 200 Demonstranten durch die Stadt. Die Behörden trafen strengste Sicherheitsvorkehrungen. Bush wollte sich zwei Tage in Mexiko aufhalten. Zuvor hatte er Brasilien, Uruguay, Kolumbien und – vor seiner Ankunft in Mexiko – Guatemala besucht. Auch in diesen Ländern war es zu Protesten gekommen.