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Proteste gegen US-Präsident Bush in Mexiko

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Proteste gegen US-Präsident Bush in Mexiko

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US-Präsident George W. Bush ist in Mexiko eingetroffen, der letzten Station seiner Reise durch Lateinamerika. In der Stadt Merida, der Hauptstadt des südlichen Bundesstaates Yucatan, wurde der US-Präsident von seinem mexikanischen Kollegen Felipe Calderon begrüßt. Zu den Themen des Treffens gehören die Einwanderungsproblematik und der Kampf gegen den Drogenschmuggel.

Am Vorabend zogen rund 200 Demonstranten durch Merida und protestierten gegen den Besuch Bushs. Die Behörden trafen strengste Sicherheits-vorkehrungen. Vor dem Hotel, in dem Bush erwartet wurde, verbrannten Demontranten die US-Flagge.
Es kam zu Auschreitungen. Bush will sich zwei Tage in Mexiko aufhalten. Zuvor hatte er Brasilien, Uruguay, Kolumbien und – vor seiner Ankunft in Mexiko – Guatemala besucht. Auch in diesen Ländern war es zu Protesten gekommen.