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Eurotunnel-Aktie verliert nach zehnmonatiger Zwangspause sieben Prozent

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Eurotunnel-Aktie verliert nach zehnmonatiger Zwangspause sieben Prozent

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Nach mehr als zehnmonatiger Unterbrechung ist die Aktie von Eurotunnel wieder an der Börse gehandelt worden. Das Papier des Betreibers des Tunnels unter dem Ärmelkanal endete nach einer Berg- und Talfahrt mit einem Minus von fast sieben Prozent.
Das hochverschuldete Unternehmen mit Jacques Gounon an der Spitze durchläuft derzeit eine tiefgreifende Sanierung.

Die Eurotunnel-Aktie war zum Zeitpunkt ihrer Suspendierung im Frühjahr 2006 44 Euro-Cent wert.
Vor dem totalen Absturz 1989 hatte das Papier noch umgerechnet rund 20 Euro gekostet.

Analysten äußerten sich zur weiteren Entwicklung
Eurotunnel skeptisch. Das Unternehmen habe seine Fahrgastzahlen viel zu optimistisch eingeschätzt, hiess es. Dagegen sei Eurotunnel mit seiner Sanierung auf dem richtigen Wege.