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Freigelassene britische Soldaten treffen auf Marinestützpunkt ihre Familien

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Freigelassene britische Soldaten treffen auf Marinestützpunkt ihre Familien

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Es könnte das “froheste Ostern” werden, das sie je miteinander verlebt haben: Die acht Matrosen und sieben Soldaten sind wieder mit ihren Familien zusammen. Für sie waren die vergangenen zwei Wochen ein Alptraum, doch jetzt konnten sie sich wieder in die Arme schließen – bei strahlendem Sonnenschein auf einer Terasse des Marinestützpunktes Chevinor an der Südwestküste Englands. Die Soldaten, zwischen 20 und 30 Jahre alt, dienten auf der Fregatte Cornwall. Für einige war es der erste Auslandseinsatz. Die Anzüge, die ihnen Irans Präsident Ahmadinedschad geschenkt hatte, haben sie wieder gegen ihre Uniformen ausgetauscht. Und die einzige Frau in der Gruppe, die 26-Jährige Faye Turney, trägt auch kein Kopftuch mehr, wie auf den Bildern, die aus Teheran zu sehen waren. Die britische Armee teilte unterdessen mit, dass die Soldaten das Wiedersehen und ihren ersten Abend in Freiheit heute abend in angemessener Umgebung mit ihren Familien feiern können.